Programm Swiss-IGF 2017 – 30. Mai in Bern

08:30 – 09:00 Besammlung und Begrüssungskaffee
09:00 – 09:15 Begrüssung
Eröffnung mit Philipp Metzger, Direktor BAKOM
Setting the scene: Markus Kummer, ISOC-CH
09:20 – 10:30 Plenum 1
Security by Empowerment or by Regulation?
Braucht es internationale Konventionen, staatliche Regulierung, Überwachung und Kontrolle oder funktioniert die selbstverantwortliche Nutzung des Internets? Wie können wir sicherstellen, dass Anbieter und Nutzer das Internet sicher nutzen können? Welches Wissen sollte in der Gesellschaft gefördert und wie kann dies erreicht werden? Welche Stakeholder können/müssen welche Rolle übernehmen? Was sind Konsequenzen von Verantwortungsdelegation?Federführung: Adrian Koster, Amélie Vallotton, BIS, Solange Ghernaouti, u. a.

Inputs:

Ko-Moderation: Rolf Weber, Uni Zürich, und …

10:30 – 11:00 Kaffeepause
11:00 – 12:30 Plenum 2
Datenwirtschaft – Wertschöpfungsaspekte von Daten
Unter welchen Voraussetzungen können Daten bewirtschaftet werden, ohne wirtschaftliche Innovationen zu behindern? 

Federführung: Jacques Beglinger, Peter Ehrsam, u. a.

Inputs:

 

Ko-Moderation:

12:30 – 13:30 Mittagspause (Stehlunch)
13:30 – 15:00 Parallel-Workshop
1
Swiss Data-Alliance zum ThemaOpen Content SRG“Leitung: André Golliez, Opendata, und Matthias Stürmer, Parldigi.
Parallel-Workshop
2
Braucht es neue Massnahmen gegen Extremismus und Manipulation („Fake News“) im Netz?Leitung:
Parallel-Workshop
3
„Rethink Privacy“Leitung: Florent Thouvenin, Rolf Weber, Uni Zürich
15:00 – 15:30 Kaffeepause
15:30 – 17:00 Plenum 3
Access und regulatorische Voraussetzungen – Urheberrecht als Schwelle oder Stütze?“

  • Neue Regeln für Provider, inkl. Netzsperren und Copyright Robots
  • Bedeutung für die Wissenschaft: Neue Schranke und Zweitveröffentlichungsrecht,
  • Herausforderungen für die Bibliotheken, insb. Vermiet- und Verleihrecht, Verwaiste Werke, Katalogprivileg, Archivierung.

Federführung: Amélie Vallotton, BIS, Florent Thouvenin, Uni Zürich

Inputs: Jacques de Werra, Florent Thouvenin, Daniel Hürlimann, Danielle Kaufmann, BIS

Ko-Moderation:

17:00 – 17:30 Wrap-up und Ausblick / Wie weiter?
Botschaft ans globale IGF im Dezember in Genf
Ko-Moderation: Thomas Schneider, BAKOM, und Wolf Ludwig, Swiss-IGF

Format und Durchführung:

  • Keine Panels (Teilung in Experten und Publikum) in der herkömmlichen Form, womit wir bereits 2015-16 gute Erfahrungen machten,
  • alle Sessions werden von Ko-ModeratorInnen geleitet und animiert (mit mobilen Mikrophonen),
  • Input-Statements (etwa 5 Min.) von eingeladenen und gebrieften Sachverständigen werden vom Saal als Einführung zum jeweiligen Thema präsentiert,
  • Erfahrene Ko-ModeratorInnen sind dafür verantwortlich, so früh wie möglich eine interaktive Debatte zu gewährleisten,
  • Schriftliche Statements (auch länger) der Sachverständigen können eingebracht, vorab fotokopiert und verteilt werden (wäre auch für DolmetscherInnen nützlich),
  • Auf einem Info-Table im Foyer können weitere Materialien ausgelegt werden (weitere Hintergrundinfos, Flyers etc.).

 

Das Swiss-IGF 2017 wird wie im Vorjahr in drei Verkehrssprachen Deutsch, Französisch und Englisch durchgeführt mit Simultanübersetzungen (ausser Workshops/Nebenräume).

 

(updated program outline for consultation SG, April 2017)

Partner

Universitaet-St-Gallen-FSI-de
BIS (De)
ITSL (De)
SWITCH
EURALO
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Asut
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Digitale Allmend
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PARLDIGI
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